Kaltes Wasser, heiße Party

Dienstag, den 16. August 2011 um 20:09 Uhr WAZ Wasserball
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Der Wettergott meinte es nun wirklich nicht gut, mit den tapferen Wasserballern, die sich am Wochenende beim traditionellen Masuren-Cup der Freien Schwimmer Duisburg in die kalten Fluten des Masurensees stürzten. Gerade einmal 19 Grad zeigte das Thermometer im Wasser an.

Bei den Männern setzte sich Waspo Hannover vor den Masters Duisburg und dem Team Lorraine Frankreich durch. Die Auszeichnung des besten Torhüters ging an den Boris Sesemeier (Waspo). Bester Torschütze war Rudi Vacho (Kreuzlingen/Schweiz).

Bei den Frauen musste sich das gastgebende Team knapp der Mannschaft von Wuppertal-Neuenhof geschlagen geben. Ohne sieben Nationalspieler hatten die Freien Schwimmer das Nachsehen. Platz drei ging an Hohenlimburg. Beste Torhüterin war Alexandra Matthieß (Wuppertal), beste Torschützin die Annika John (FSD). Höhepunkt des Turniers war einmal mehr die große Open-Air-Party mit über 800 Besuchern.


Im nur 19 Grad kühlen Nass ging es am Wochenende heiß her: Der Masuren-Cup lockte zahlreiche Teams aus dem In- und Ausland nach Duisburg.
Foto: Stephan Eickershoff

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