FSD rutscht ans Tabellenende

Wasserball 17.03.2014 Ott / WAZ

Es war ein schwarzes Wochenende für die Bundesliga-Wasserballerinnen der Freien Schwimmer Duisburg. Nach den Pleiten gegen Bayer Uerdingen und im Kellerduell mit dem SV Nikar Heidelberg übernahmen die FSD die Rote Laterne.

Beim 9:16 (2:2, 1:6, 1:5, 5:3) gegen Uerdingen hatten sich die FSD am Samstag sogar recht gut verkauft. Kim Illinger, mit sechs Toren erfolgreichste Schützin, hatte zwischendurch sogar eine 2:1-Führung herausgeworfen. Die weiteren Treffer erzielten dann Jasmin Krieter, Annika Bonnen und Karola Gerresheim.

Knüppeldick kam es dann gegen Heidelberg. Beim 9:13 (1:3, 1:4, 5:4, 2:2) schwammen die Freien Schwimmer hinterher. Zwischendurch führten die Gäste mit 10:3. "Das war eine absolut verdiente Niederlage", stellte Wasserballwart Gregor Hildebrandt fest. Beste Duisburgerin war noch Torfrau Jana Lueg. Es trafen: Kim Illinger (4), Annika Bonnen (2), Vanessa Korneli, Alina Korneli und Lara Deißmann.

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