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Unsere Ziele:

Wir wollen bei FSD Volleyball spielen, als Beitrag zur Freizeitgestaltung mit Gleichgesinnten. Insbesondere zur Förderung des Vereinslebens, eines offenen Umgangs miteinander, bei dem sich jeder einbringen kann.

Es soll ein Betätigungsfeld für den Jugend- und Leistungsbereich, als auch für den Hobbyspielbetrieb sein. Der Spielbetrieb muss mit eigenen Mitteln finanzierbar sein. Wir wollen in Duisburg eine dominante Rolle spielen und uns ständig qualitativ verbessern. Dazu gehört der Besuch von Lehrgängen und Hospitation bei anderen Vereinen Der Jugendbetrieb ist ein Schwerpunkt unser Tätigkeit und sehr wichtig für die Sicherung der Sportart im Verein. Im Leistungsbereich wollen wir bei Damen und Herren Teams auf Verbands -/ Oberliga Niveau haben. Der Hobbybereich dient für alle, die nicht oder nicht mehr im Leistungsbereich spielen und sich im Verein wohl fühlen.

Schwimmen/Volleyball 25.06.2018 WAZ D.R.

Uwe Busch, Geschäftsführer des Stadtsportbundes, trug gestern Vormittag den Siegerpokal des Sportvergleichs zwischen Duisburg und Calais ins Rathaus der französischen Hafenstadt und nahm ihn eine Stunde später nach der Siegerehrung wieder mit. Das Duisburger Team gewann den 39. Sportaustausch beider Städte mit 13:3.

Das Duisburger Team, das die Auswärtspartie vor zwei Jahren noch verloren hatte, konnte sechs von acht Disziplinen für sich entscheiden. Eine Niederlage gab es im Volleyball, die Schützen erzielten ein Unentschieden. Siege verbuchten die Gäste im Fußball, Fechten, Hockey, Schwimmen, Tischtennis und in der Leichtathletik. Die Leichtathleten waren erstmals seit 1998 wieder dabei - mit Sportlern von Eintracht Duisburg sowie vom Rumelner TV und dem TV Wanheimerort.

Bürgermeister Manfred Osenger stellte bei der Siegerehrung heraus, dass die sportlichen Ergebnisse nur zweitrangig seien: „Die Freundschaft steht im Mittelpunkt."

Die rund 120 Sportler feierten am Samstagabend mit ihren Gastgebern. Es war eine ungewöhnliche Party. Die Franzosen hatten - trotz Duisburger Bitten - keine Übertragung des deutschen WM-Spiels ermöglicht. So waren die meisten Partygäste 90 Minuten lang mit ihren Handys beschäftigt, um das Spiel zu verfolgen.

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