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Unsere Ziele:

Wir wollen bei FSD Volleyball spielen, als Beitrag zur Freizeitgestaltung mit Gleichgesinnten. Insbesondere zur Förderung des Vereinslebens, eines offenen Umgangs miteinander, bei dem sich jeder einbringen kann.

Es soll ein Betätigungsfeld für den Jugend- und Leistungsbereich, als auch für den Hobbyspielbetrieb sein. Der Spielbetrieb muss mit eigenen Mitteln finanzierbar sein. Wir wollen in Duisburg eine dominante Rolle spielen und uns ständig qualitativ verbessern. Dazu gehört der Besuch von Lehrgängen und Hospitation bei anderen Vereinen Der Jugendbetrieb ist ein Schwerpunkt unser Tätigkeit und sehr wichtig für die Sicherung der Sportart im Verein. Im Leistungsbereich wollen wir bei Damen und Herren Teams auf Verbands -/ Oberliga Niveau haben. Der Hobbybereich dient für alle, die nicht oder nicht mehr im Leistungsbereich spielen und sich im Verein wohl fühlen.

Volleyball 16.01.2017 Christina Herold

Damen I der freien Schwimmer Duisburg, auch bekannt als die FSDottlerinnen, siegen in Weeze gegen den Moerser SC und klettern damit auf den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksliga 6, Bezirk Ruhr. Spät sollte es auf dem Center Court in der Volleyballhalle des August-Janssen-Sportzentrums am Sonntag Abend losgehen. Zuvor kam man noch in den Hochgenuss die ausgefeilten Techniken der Alt(hans)meisterinnen und Liga-Konkurrentinnen Walsum-Altenrade bei einem klaren 3:0 Sieg gegen Weeze zu studieren.

Ausgeruht aus der Winterpause und angespornt von der Aussicht auf Tabellenplatz 2 beschlossen die FSDottlerinnen einen klaren Sieg einzuspielen. Auch die Moerserinnen hatten sich einiges vorgenommen, hatte man doch nach dem verlorenen Hinspiel auf eine Revanche gehofft. Unbeeindruckt jedoch von dieser Kampfansage begannen die FSDottlerinnen sich den geliebten orangenen Center Court zu eigen zu machen.

Der erste Satz war vor allem durch starke Angabenserien von MiniMinou, SarahWinnis, KnackiLinda und AnikaBock schnell gewonnen. Die Moerserinnen fanden nicht so recht ins Spiel. Auch schienen sie etwas irritiert von der neuen Würstchenphilosophie der FSDottlerinnen. So ging der erste Satz schnell rum. Immerhin 11 Klopse wurden dem MSC dennoch zugestanden.

Da die ersten Würstchen nun schon geplatzt waren legte man im zweiten Satz noch den ein oder anderen aufs Kreuz und freute sich der Fäustchen. SonjaNürnberger knüpfte zudem an die Aufschlagleistung ihrer Vorgängerin an und der Block von BifiHarry und AlinaCarazza schien unüberwindbar. Der Kessel kochte. Eine leichte Hitze war jedoch auch auf der anderen Seite zu beobachten, 15 Köttbullar musste man einräumen.

Im letzten Satz starteten die FSDottlerinnen unruhig und ließen zunächst den Moerserinnen sogar die Führung. Lange Zeit war der Satz sehr ausgeglichen, die Moerserinnen zeigten den ein oder anderen schönen Angriffsschlag und legten auch im Aufschlag ne Kelle zu. Am Zipfel gepackt schienen die FSDottlerinnen sich dann wieder gefangen zu haben und holten sich den Satz noch zu 23 balls.

Olé, olé, Duisburg ist nur zweimal im Jahr und Wurstsalat auch. In diesem Sinne, Rückrunde erfolgreich gestartet. Relegationsplatz erreicht. Wat will man mehr, außer vielleicht ein paar Wiener. — mit Alina Kristin, Sonja Golombek, Anika Looft, Linda El-Feld, Andrea Schmid, Mi Nou, Alina Glass und Sarah Schwartz.

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