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Die Volleyküken der wU18 geben den Sieg aus der Hand und gewinnen dann deutlich

Volleyball 23.11.2016 Martin Kähler

Am 4. Spieltag starteten die FSD Volleyküken mit einem knapp verlorenen Spiel gegen den Rumelner TV. Eigentlich hatte alles gut begonnen und die Mannschaft spielte im 1. Satz sicher und konzentriert, allerdings lagen immer zwei bis drei Punkte Abstand zwischen den Teams. Zum Ende des Satzes steigerten sich dann die FSD Spielerinnen, glichen zunächst zum 20:20 aus und errangen in einer spannenden Endphase mit 25:23 den Sieg.

Der 2. Satz verlief zu Beginn ähnlich, die Volleyküken liefen dem Gegner zunächst knapp hinterher, um dann 21:17 in Führung zu gehen. Eine kleine Schwächelphase sorgte dann aber für den 21:24 Rückstand. Zwar konnten die FSDler nochmal auf 23:24 herankommen aber eine kleine Unachtsamkeit sorgte für den 23:25 Endstand. Nun musste ein dritter Entscheidungssatz her. Bis zum 6:6 blieb dieser Satz auch ausgeglichen, allerdings konnten sich die Rumelner im Endspurt leicht absetzen und den Satz mit 15:11 für sich entscheiden.

Insgesamt bleibt ein kleiner Nachgeschmack, da die Volleyküken nicht in der Lage waren "den Sack im 2. Satz zuzumachen" und am Ende das ganze Spiel knapp verloren. 

Im zweiten Spiel des Tages hieß der Gegner Baerl II und die Volleyküken zeigten gleich von Beginn an wer das Spiel gewinnen wollte. Konzentriert und engagiert gingen beide Sätze mit 25:8 und 25:8 an die jungen FSD Damen. 

In der Tabelle stehen die Freien Schwimmer auf dem dritten Tabellenplatz, vor Rumeln und hinter Baerl I und Vierlinden.

Die nächsten beiden Spiele finden am 18.12. in Kaarst gegen Kaarst und Vierlinden statt. 

 

Die Volleyküken der wU20 zeigen zwei unterschiedliche Gesichter

In der wU20 spielt eigentlich unsere wU18 mit einigen wenigen U20 Spielerinnen. Die Mädchen sollen hier Spielerfahrung sammeln und sich weiterentwickeln.

Im ersten Spiel ging es gegen den TV Angermund, gegen den man im Hinspiel bereits verloren hatte. Auch an diesem Spieltag konnten die Volleyküken Angermund nicht gefährden und mussten sich mit 18:25 und im zweiten Satz sogar noch deutlicher mit 8:25 geschlagen geben. Im Anschlussspiel siegte dann Vierlinden mit 2:1 gegen Angermund. Einigen Zuschauern stand schon der Angstschweiß auf der Stirn als es hieß FSD:Vierlinden, denn das, was in dem Spiel zuvor gezeigt wurde, ließ Schlimmes erahnen. Es kam aber alles ganz anders. Vierlinden spielte zwar druckvoll und setzte die Volleyküken mit wuchtigen Angaben unter Druck, plötzlich aber steigerte sich die FSD Mannschaft, machte wenige Einzelfehler, spielte konzentriert und sogar kämpferisch. Selbst die Annahme war sehr sicher und mehr noch, es gelang auch mit den eigenen Angaben und Angriffen Vierlinden aus der Ruhe zu bringen. Viele Zuschauer trauten ihren Augen nicht, was die Volleyküken zu spielen im Stande waren. Beide Sätze verliefen sehr ausgeglichen und es fehlte am Ende nur das Quäntchen Glück um das Feld als Sieger zu verlassen. 23:25 und 23:25 mussten sich die jungen FSD Damen schließlich Vierlinden unterordnen. Die Zuschauer waren trotzdem zufrieden, denn sie sahen das zweite Gesicht der Volleyküken.

In der Tabelle liegen die Freien Schwimmer auf dem vorletzten Platz.

Das nächste Spiel findet am 14.1.2017 in Düsseldorf gegen Düsseldorf und den Hellerhofer SV statt.