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Unsere Ziele:

Wir wollen bei FSD Volleyball spielen, als Beitrag zur Freizeitgestaltung mit Gleichgesinnten. Insbesondere zur Förderung des Vereinslebens, eines offenen Umgangs miteinander, bei dem sich jeder einbringen kann.

Es soll ein Betätigungsfeld für den Jugend- und Leistungsbereich, als auch für den Hobbyspielbetrieb sein. Der Spielbetrieb muss mit eigenen Mitteln finanzierbar sein. Wir wollen in Duisburg eine dominante Rolle spielen und uns ständig qualitativ verbessern. Dazu gehört der Besuch von Lehrgängen und Hospitation bei anderen Vereinen Der Jugendbetrieb ist ein Schwerpunkt unser Tätigkeit und sehr wichtig für die Sicherung der Sportart im Verein. Im Leistungsbereich wollen wir bei Damen und Herren Teams auf Verbands -/ Oberliga Niveau haben. Der Hobbybereich dient für alle, die nicht oder nicht mehr im Leistungsbereich spielen und sich im Verein wohl fühlen.

Volleyball 05.11.2015 WAZ

Zwar schaffte Schlusslicht Telekom-Post SV Bielefeld III in der Volleyball-Oberliga gegen die Freien Schwimmer Duisburg den ersten Satzgewinn der Saison - unter dem Strich war der 3:1 (25:22, 25:21, 18:25, 25:17) -Sieg der Gäste aber nie in Gefahr.

Die Schwimmer führten im ersten Satz schnell deutlich, machten aber auch einige Fehler, so dass es am Satzende noch ein wenig eng wurde. Ein taktischer Wechsel -Richard Schneider kam als Zuspieler und Andre Engel wechselte auf die Diagonalposition- führte dann zum knappen Satzgewinn. Der zweite Durchgang verlief ähnlich: Bielefeld spielte zwar nicht stark, aber mit. Durch Unkonzentriertheiten konnten sich die FSD nicht deutlich absetzen. Immer wieder wurde der Duisburger Block auf der Position IV angeschlagen und so blieb der Post SV im Spiel. Am Ende gewannen die Schwimmer knapp mit 25:21.

Im dritten Satz erinnerten sich die Duisburger wohl an das Spiel der Vorwoche gegen Bielefeld II. Nichts lief mehr, der Gastgeber ging mehr Risiko, traf alles und die "Freien" machten kaum noch Punkte. So gewannen die Bielefelder ihren ersten Satz zu 18. danach stellte duisburg wieder um. Richard Schneider spielte wieder zu und Andre Engel spielte Außenangreifer. hier sorgte Engel mit einigen Blockpunkten für eine schnelle Führung und Julian Ophey glänzte mit guten Angriffen über die Diagonalposition. Die Schwimmer spielten ihr normales Niveau und ließen Bielefeld keine Chance. Satz vier wurde mit 25:17 und somit das Spiel mit 3:1 gewonnen. Mit drei Siegen und drei Niederlagen stehen die Freien Schwimmer derzeit im Mittelfeld der Tabelle.

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