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Volleyball-Krimi in Mülheim

Volleyball Damen 3 Jessica Lambertz 14.11.2012

5 Sätze dauerte das Spiel der FSD III gegen den MSV Duisburg am vergangenen Samstag. Ein Krimi der Volleyball-Sonderklasse. (24:26, 25:15, 21:25, 25:22, 15:17)

Mit 12 Spielerinnen im Kader ging Trainer Guido Mathias gegen den MSV Duisburg am Samstag vor. Die FSDlerinnen taten sich vor allem am Anfang schwer in das Spiel zu finden. Die Annahme war mal wieder das zentrale Problem. Doch diese kleinen Unaufmerksamkeiten waren schnell bereinigt. Die Ballabnahme ist ersten Satz kündigte schon den Verlauf des weiteren Spiels an. Starke Angriffe führten zu einem 24:26 Gewinn für den MSV.

Doch das Team wollte sich mit diesem einem Satz noch nicht geschlagen geben: Einen klaren zweiten Satz zogen die Freien Schwimmer an sich. Vor allem der gute Block und überraschende Rückraum-Angriffe brachten den MSV aus dem Konzept. Somit ging der zweite Satz klar an die Freien Schwimmer. Souverän holte dann Ramona mit einer starken Angabe den letzten Satzpunkt. (25:15)

Nach dem gewonnen zweiten Satz war das Team von Guido Mathias wieder im Spiel: Ausgeglichen startete der dritte Satz. Doch kleine Unaufmerksamkeiten und auch einige Probleme in der Annahme führten dann überraschender Weise zu einem 25:21.

Doch die Freien Schwimmerinnen wollten nicht aufgeben:Mit Mut und Kampfgeist lagen die Schwimmerinnen in der ersten Hälfte vom vierten Satz vorne. Ein spannender Krimi: Denn der MSV holte immer wieder auf, sodass der vierte Satz nur knapp an die dritte Damen-Volleyballmannschaft ging (25:22).

Der fünfte Satz sollte alles entscheiden: Die FSDlerinnen starteten wie die Feuerwehr. Mit gezielten Angriffen über die Mitte verunsicherten sie die jungen Spielerinnen des MSV. Die Abwehr des MSV wies danach große Lücken auf. Vor allem Tatjana bewies einen kühlen Kopf und baggerte souverän in die Löcher der Abwehr. Dann kurz vorm Sieg, begannen die Nerven zu flattern. Die Tafel zeigte einen Stand von 14 zu 11 an. Der Sieg zum greifen nah. Ein Angriff gezielt auf die Linie. Das Schiedsgericht befand es als Aus. Nun hatte der MSV Aufschlag. Die Annahme bei den FSDlerinnen zitterte wieder. Es war nur noch ein Punkt zu holen. Und so nahm der Krimi seinen Lauf: Der MSV-holte auf. Es stand 15 zu 15. Zwei, für die FSDler klare Fehlentscheidungen, führten dann zum Sieg der jungen Mannschaft. Und so unterlagen der FSD nachher dem MSV mit einem knappen Sieg mit 17:15.

Spannender und Kräftezehrender hätte ein Spiel nicht sein können. An diesem Krimi waren beteiligt: Susi, Lici, Melina, Laura, Anna, Ramona, Svenja, Julia, Kathrin, Monika, Melanie und Tatjana. Krankheitsbedingt mussten Jessica und Sara nun das zweite Spiel in Folge aussetzen.

Das nächste Spiel der FSD III ist am 08. Dezember 2012 in der Turnhalle Bismarckstraße 67 in Duisburg.