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Zu viele Ausfälle: FSD verlieren in Bonn

Volleyball 10.12.2014 WAZ

Das Spiel der Freien Schwimmer Duisburg in der Volleyball-Oberliga bei Fortuna Bonn II stand unter keinem guten Stern. So fielen ohnehin zwei Stammspieler aus - und Stunden vor Spielbeginn musste ein weiterer Schwimmer krankheitsbedingt passen. So ging das Auswärtsspiel mit 1:3 (22:25, 30:28, 17:15, 19:25) verloren.

Trainer Richard Schneider, der selbst das Zuspiel übernahm, musste daher auf einigen Positionen umstellen. André Engel wechselte von der Zuspiel- auf die Diagonal-Position und Kevin Baum, vor der Saison aus der Bezirksliga gekommen, absolvierte sein erstes Saisonspiel auf der Mitte.

Trotz der Umstellungen lagen die FSD im ersten Satz zunächst immer in Führung. Die Leistung war zwar nur mittelmäßig, die Bonner konnten dies aber noch nicht nutzen. So waren es auch drei, vier Eigenfehler zu viel, die schließlich zum 22:25-Satzverlust führten. Im zweiten Satz schienen sich die Duisburger Volleyballer besser eingespielt zu haben, vor allem Kevin Baum, der immer wieder über die Mitte punkten konnte, machte seine Sache gut. Bei deutlicher Führung von 20:13, gab es allerdings mehrere Missverständnisse in der Annahme, sodass es noch einmal sehr eng wurde. Dennoch holten sich die Duisburger den Satz. Danach jedoch ließen Block und Abwehr nach, sodass die Sätze drei und vier relativ deutlich verloren gingen. Das nächste Heimspiel gegen den VC Ratheim (Samstag, 20 Uhr, Steinbart-Gymnasium) soll aber wieder gewonnen werden.

Auch in der Landesliga lief es für die Duisburger Teams nicht gut. Die SG Wanheim/Freie Schwimmer war ohne Chance beim 0:3 (18:25, 14:25, 15:25) gegen den Verberger TV. Der Rumelner TV führte im ersten und dritten Satz jeweils deutlich gegen den TV Voerde, konnte aber in den beiden Sätzen den Sack nicht zumachen und verlor völlig unnötig 1:3 (26:28, 25:15, 24:26, 20:25). Beim VC Fabrik ist der Wurm drin. Gegen den Haaner TV gab es schon die dritte Niederlage in Folge. Nach einem 25:20 im ersten Satz dachten einige Spieler wohl schon an die anstehende Weihnachtsfeier als an ein konzentriertes Weiterspielen. Eine katastrophale Annahme führte zu keinem Spielaufbau, sodass die nachfolgenden Sätze mit 15:25, 21:25 und 17:25 verloren gingen. In einer völlig ausgeglichenen Liga in der fast jeder jeden schlagen kann stellt sich die Situation vor dem letzten Hinrundenspieltag so dar: Bei einem Sieg gegen Tabellenführer TV Voerde wäre Fabrik Herbstmeister und bei einer Niederlage, was bei der momentanen Verfassung eher wahrscheinlich ist, könnte Fabrik auf den sechsten Platz zurückfallen.